Multiple Sklerose
„Ein Film, der nicht meiner war“ – Martinas Leben nach der MS-Diagnose
Wie geht man mit einer Diagnose um, die so unvorhersehbar ist wie ihr Verlauf? Die 30-jährige Martina Messner aus Völs am Schlern erzählt offen über den Anfang der Krankheit, fehlender medizinischer Begleitung und der Bedeutung von Austausch mit Gleichgesinnten.
Medikamente nehmen Multipler Sklerose den Schrecken
Multiple Sklerose ist eine Krankheit mit „1000 Gesichtern“. Doch während die Diagnose MS früher unweigerlich ein Leben mit vielen Einschränkungen und Schmerzen bedeutete, „haben wir mittlerweile zahlreiche Medikamente zur Verfügung, mit denen wir die Krankheit gut unter Kontrolle behalten können. Patienten können häufig ein normales Leben führen“, sagt Dr. Francesca Caleri, Primarin der Neurologie am Meraner Krankenhaus.
Jens leidet schon lange an MS und sagt: „Niemals seine Träume aufgeben“
„Auch wenn man krank ist, sollte man tun, was man will“, sagt Jens Pfeifer (48). Seit langer Zeit leidet er an Multiple Sklerose (MS), seit knapp einem Jahr wird er im Langzeitkrankenhaus Firmian betreut. Nun hat er sich mit seinem Fotobuch einen Traum erfüllt.
Skandal: Sie ist zu 100 Prozent Invalidin und bekommt kein Pflegegeld
Valentina Salvato (47), geht außerhalb ihres Zuhauses auf 2 Krücken, in der Wohnung hangelt sie sich an den Möbeln entlang, damit sie das Gleichgewicht halten kann. Vor 23 Jahren bekam die Frau die Diagnose Multiple Sklerose und jetzt, wo sie große Schwierigkeiten mit dem Gehen hat, hat sie um Pflegegeld angesucht.
MS-Patientin berichtet: „Habe an jedem Tag des vergangen Jahres Angst verspürt“
Am heutigen Sonntag, 30. Mai, ist der Welt-Multiple-Sklerose-Tag. Die Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol betont die Wichtigkeit dieses Tages, um umso mehr auf diese noch unheilbare Krankheit aufmerksam zu machen. Für MS-Patienten ist die Corona-Pandemie durch ihre Krankheit noch eine größere Herausforderung. Patientin Giuliana Bertoldi berichtet über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung in Pandemiezeiten.
MS-Patientin berichtet: „Die Pandemie hat uns alle gezeichnet“
Am heutigen Sonntag, 30. Mai, ist der Welt-Multiple-Sklerose-Tag. Die Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol betont die Wichtigkeit dieses Tages, um umso mehr auf diese noch unheilbare Krankheit aufmerksam zu machen. Für MS-Patienten ist die Corona-Pandemie durch ihre Krankheit noch eine größere Herausforderung. Patientin Morena Baldin berichtet über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung in Pandemiezeiten.
Psychologin: „Multiple-Sklerose-Patienten während Pandemie besonders belastet“
Am heutigen Sonntag, 30. Mai, ist der Welt-Multiple-Sklerose-Tag. Für MS-Patienten ist die Corona-Pandemie durch ihre Krankheit noch eine größere Herausforderung. Monika Kahler, Psychologin der Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol, berichtet über die schwierige Situation der MS-Patienten während der Pandemie und die Probleme, die dadurch entstanden sind.
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